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Einsatz bei: nie im Einsatz Eines der wenigen Instrumente das quasi eine Fehlentwicklung war, es kam nie zum Bühneneinsatz. Der Grund ist ein gewisses Gefahrenpotential, denn das Instrument löst sich sozusagen während dem Spiel auf. Die Funktionsweise ist Folgende: Die Druckluftorgel hat 27 Rohre, diese entsprechen den 27 aufeinander folgenden Töne von „Alle meine Entchen“. Die Rohre sind alle verschlossen mit den original Verschlussdeckeln, die ganz normal aufgesteckt werden. Am unteren Ende der Rohre wurden Gartenschläuche befestigt, nach oben geführt und an einer Leiste der Reihe nach befestigt. Wenn nun mit einer an einem Kompressor angeschlossenen Druckluftpistole in die Schläuche geblasen wird, verabschieden sich die Deckel in Richtung Publikum. Das Ploppgeräusch das dabei entsteht, erinnert an einen knallenden Champagner-Korken. Dadurch dass die Rohre unterschiedlich lang sind, gibt es unterschiedliche Töne. In der richtigen Reihenfolge abgeschossen, spielten also „alle meine Entchen“ eine Symphonie aus „Zisch und Plopp“. An den Deckeln waren zwar Bänder befestigt um die Deckel zu bremsen, doch das Risiko war zu groß, die Enten waren trotz allem zu ungestüm.
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